Die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Sinn- und Wertfragen soll das
Kind befähigen, einen eigenen Standunkt zu finden und zu vertreten.
Besondere Berücksichtigung findet die Situation des Kindes im
Dreiecksverhältnis mit Herkunftsfamilie und Heim. Grundlage unserer Arbeit ist
das Ziel, es in die Herkunftsfamilie zurückzuführen. Ist dies nicht möglich,
versuchen wir familienersetzende Formen (z.B. Patenschaften) anzubahnen oder
spezifische Betreuungs- und Nachbetreuungsformen (betreutes Einzelwohnen)
anzubieten, die Verselbständigung des dann Jugendlichen damit zu ermöglichen.
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